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<meta name="description" Content="Lassen die Bayern (im Bild: Serge Gnabry) nach der gewonnen Meisterschale gegen Mainz nach? (Â© imago images / ULMER Pressebildagentur) , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch die Hoffnung, dass nun ausgerechnet in Gladbach der Groschen fällt, muss sich beim Blick auf die jüngsten Duelle nahezu verbieten; in den letzten fünf Vergleichen gegen die Borussia haben die Adlerträger gerade einmal ein mageres Törchen zu Stande gebracht.  <p> Das ist jener Vorsprung, den die Königsblauen noch vor dem 29. Spieltag auf die Schwarz-Gelben aufwiesen, aber nach der 2:3-Niederlage beim damaligen Tabellen-Schlusslicht HSV schmolz dieser auf einen mageren Zähler zusammen.  <a href="http://kapelnitsa-natrij-hlorid.tutuv.ru">вывод из запоя</а><p>  Lassen die Bayern (im Bild: Serge Gnabry) nach der gewonnen Meisterschale gegen Mainz nach? (Â© imago images / ULMER Pressebildagentur) <p> Auch wir sind uns sicher, dass Nürnberg in der Ferne weiterhin sieglos bleibt und damit die Luft für Michael Köllner immer dünner werden dürfte âž” zu den Trainer-Entlassungs-Wetten <p>  Nur weil der Ausgleich via Videobeweis aberkannt wurde, konnte Leipzig die drei Punkte aus Hannover mitnehmen.  </pre>


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<pre>SC-Abwehrspieler Manuel Gulde erklärt: „Wir müssen vorne die Bälle besser festmachen und mal als erstes ein Tor schießen. Dann hinten die Null halten und selbst auf Konter spielen – das wäre mal einfacher.“  <p> „So etwas darf natürlich nicht passieren. Da muss man sich cleverer anstellen.“  <a href="http://alkogolizm-stadii-pivnoi.sopot.su">вывод из запоя</а><p>  Die Reaktion, die folgte, untermauert die These, dass die Gladbacher in dieser Saison zu Großem fähig sind: Sie ließen sich kein bisschen beeindrucken. Und die Art und Weise, wie die Tore herausgespielt wurden, zeigt: Das, was in Gladbach passiert, ist kein Zufall. <p> Während die Gastgeber drei ihrer jüngsten vier Spiele gewinnen konnten, gibt es von der Werkself sehr viel weniger Positives zu berichten — für die von Gladbach im Handstreich eingefahrenen neun Zähler hat die Mannschaft von Heiko Herrlich etwa das gesamte erste Saisonviertel gebraucht. <p>  „Das war am Ende sehr schön. Heute passte es aber insgesamt sehr gut. Wir haben aber noch einen langen Weg vor uns.“  </pre> 


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<pre> Die Mainzer, die in der vergangenen Spielzeit sieben ihrer 17 Heimpartien gewinnen konnten, hatten in dieser Saison bereits drei Heimspiele — eines wurde gewonnen, zwei gingen verloren.  <p> – Die kritischen Worte von Daniel Latza waren sicherlich nicht zuletzt auch auf die sich als ungenügend erweisende eigene Leistung in Stuttgart gemünzt.  <a href="http://vrach-narkolog-omsk.racelogic.su">Лечение алкоголизма</а><p>  für gewisse Selbstzweifel in den Reihen der Gäste droht allenfalls der Umstand zu sorgen, dass bislang nur der heimische Volkspark vom berichteten Aufschwung profitierte — in der Fremde hatte es zuletzt hingegen fünf Pleiten am Stück gesetzt. <p>  „Jeder hat damit gerechnet, dass wir gewinnen. Aber wir haben uns schwer getan, unseren Rhythmus aufzunehmen. Wir werden unsere Schlüsse daraus ziehen. In Gladbach gibt es die nächste Chance.“Den unerwarteten Dämpfer gegen Hannover hakte Jürgen Kramny umgehend ab. <p>  Dass die Werkself mittlerweile bereits 343 Minuten auf einen Treffer wartet — was der viertlängsten Serie der Vereinsgeschichte entspricht —, ist vor allem auf die momentane Unfähigkeit zurückzuführen, in die heißen Zonen des Spielfelds vorzudringen: Selbst als Roger Schmidt zuletzt in Dortmund mit dem Beginn der zweiten Halbzeit die totale Offensive propagierte, musste sich die Abwehr der Schwarz-Gelben zu keinem Zeitpunkt nennenswerte Sorgen machen.  </pre>


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<pre> Nächste schwierige Aufgabe für die Nullfünfer! Nachdem der FSV Mainz gegen den Tabellenzweiten in Leverkusen ran musste, wartet am Samstag (15:30 Uhr) eine noch diffizilere Aufgabe. Die Rheinhessen empfangen am 2Spieltag der Bundesliga den souveränen Spitzenreiter FC Bayern München.  <p> Nachdem der Dortmunder Revier-Nachbar im Herbst durch ein tiefes Tal der Tränen ging, machte zuletzt auch den Roten Bullen die erwähnte Mini-Krise zu schaffen: Schalke genügte somit lediglich etwas Konstanz, um vorerst an den deutlich höher gehandelten Konkurrenten vorbeizuziehen.  <a href="http://casino-princesa-cruisecom.kiter.pro">casino</a> <p> Während Bayer somit einen hoffnungsvollen Schlusspunkt hinter eine bestenfalls durchwachsene Hinrunde setzte, blieb den Gladbacher Fohlen ein solcher Trost versagt. Nach der blutleeren Nullnummer in Darmstadt steckt die Elf vom Niederrhein auch weiterhin im Tabellenkeller fest. <p>  Kurz vor Saisonende steht für viele Mannschaften noch einiges auf dem Spiel. So auch im Duell RB Leipzig gegen den VfL Wolfsburg am 3Spieltag. Die Bullen waren zuletzt in erschreckender Form und müssen ihren Traum von der Champions League wohl abhaken.  <p> Der Fortbestand der Serie über den 10. Spieltag hinaus würde neuen Rekord in der Liga bedeuten: denn bisher gelang es lediglich dem MSV Duisburg in der Saison 1993/94 die ersten 10 Spieltage als Aufsteiger ohne Niederlage zu überstehen.  </pre>


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<pre> Nachdem die erste Hälfte den Gästen vom Niederrhein gehört hatte, kam Wolfsburg nach dem Seitenwechsel immer besser ins Spiel. Die Folge: Nach gut einer Stunde traf Mario Gomez zum 1:1-Ausgleich.  <p> Ob Julian Nagelsmann tatsächlich der vielfach besungene Wundertrainer ist, wird sich somit erst in den nun anstehenden Hammer-Wochen offenbaren: Hält die TSG auch gegen Bayer, Köln (Pokal), die Hertha und in München ihren Kurs, stimmen dann auch die Wettfreunde in die Lobeshymnen ein.  <a href="http://shoroom-at-turning-stone-casino.grandhotel.pro">casino</a><p>  Dabei kann es sicherlich weit weniger überraschen, dass die Wettfreunde bei den Spezialwetten eine torarme Begegnung erwarten: Sind in den bisherigen 180 Minuten im Breisgau noch gar keine Treffer gefallen, zeigten sich zuletzt auch die 96er nie an Schützenfesten interessiert. <p>  Sprangen zum Auftakt in Darmstadt — auch dank der freundlichen Unterstützung der Gastgeber — dennoch zunächst zwei Treffer heraus, zeigte nun das Heimspiel gegen Leverkusen auf, dass das Team seit der nahezu torlos vollbrachten Vorbereitung keinen Zentimeter vorangekommen ist.  <p> Am Mittwoch trifft Freiburg zum zweiten Mal in Folge auf den Tabellenletzten der Bundesliga. Während es der „Sport-Club“ am vorigen Spieltag mit Fortuna Düsseldorf (0:2) zu tun hatte, ist nun das neue Tabellenschlusslicht Hannover 96 zu Gast.  </pre>


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